
Seit 1907 findet im Merfelder Bruch jährlich am letzten Samstag im Mai der Wildpferdefang statt. Die überregional bekannte Veranstaltung, bei der die jungen Hengste aus der frei lebenden Wildpferdeherde des Herzogs von Croÿ gefangen werden, hat Dülmen längst zur “Stadt der Wildpferde” gemacht. Die Stadt trägt dieser Popularität seit 1993 Rechnung und wählte die Wildpferde zum werbewirksamen Stadtlogo. (http://www.duelmen-marketing.de)

Es dokumentiert seit 1. Januar 1998 den neuen Status “Große Kreisstadt” auch nach außen hin.
Dem neuen Logo liegen folgende Intentionen zugrunde:
Als Grundfläche wurde ein Quadrat gewählt. Seine vier Ecken symbolisieren die vier Stadtteile und seine einheitliche Fläche gleichzeitig das Gemeinwesen Stutensee.
Die Platzierung des Stadtnamens “Stutensee” inmitten des Quadrates weist auf die zentrale Lage des Schlosses und die vereinigende Namensgebung der Stadt hin.
Die Farbe ist ein dunkles Blau, wie es im Wappen vorkommt und was die Assoziation zum (Stuten-)See herstellt.
Die beiden Klammern sind so angeordnet, dass sie zum einen eine dynamische, aufwärtsgerichtete Wellenbewegung ergeben, zum anderen, dass sie auch als ein stilisiertes “S” gelesen werden können. Mit ein wenig Phantasie erkennt der Betrachter darüber hinaus eine sehr stark vereinfachte Skizze eines Pferdes mit dem Kopf rechts und dem Schweif links.
Keinesfalls ersetzt dieses Logo das Wappen; dieses bleibt nach wie vor das hoheitliche Erkennungszeichen der Stadt. (Logo und Text eingebracht von Robin Nagel.- Danke)

When Godiva made her famous ride in the middle of the 11th century, little did she know she would become Coventry’s most famous citizen and, Boudica aside, the most celebrated woman from Dark Ages Britain. Her image is striking and can be seen in various forms in and around Coventry. Many companies across the city have adopted her image, as did Coventry City Council in 1988 when the traditional coat of arms was dropped as the corporate logo in favour of the current horizontal striped graphic of Godiva on horseback. The coat of arms will be used by elected members on stationery and business cards. Twelve years on, and the “Godiva on horseback” image has dated. Advances in technology have meant that the image needs to be effective in electron- ic applications; be clear and as identifi- able in black and white as in colour and must not lose definition or clarity when photocopied or sent on faxes. Sadly, the 1988 image falls well short of these requirements. It was time for a change. … (http://www.idea.gov.uk/idk/aio/70208)